Die digitale Pinnwand für eure Kita-Eltern
Gefunden, gesucht, zu verschenken: Eltern tauschen sich selbst aus – einfach im Browser, ohne Konto und ohne Messenger-Gruppe.
Die Jacke aus der Garderobe, das Laufrad zum Verschenken, die Fahrgemeinschaft zum Sommerfest: Ihr legt die Bretter an und teilt den Link, die Eltern pinnen ihre Zettel selbst an. Kibo ergänzt eure Kita-App um einen Ort, an dem Eltern sich untereinander austauschen.
So funktioniert Kibo
Teilen
Per Link oder QR-Code
Jedes Brett hat seinen eigenen, nicht erratbaren Link. Den QR-Code druckt ihr aus und hängt ihn in den Flur.
Anpinnen
Zettel ohne Konto
Eltern öffnen den Link und pinnen ihren Zettel direkt an – ohne Registrierung und ohne App. Ihr müsst nichts weiterleiten oder freigeben, könnt aber jeden Zettel wieder abnehmen.
Aufräumen
Verschwindet von selbst
Zettel hängen 7, 14 oder 30 Tage und verschwinden dann automatisch. Ein Spam-Schutz hält ungebetene Einträge fern.
Benachrichtigen
Neue Zettel aufs Handy
Wer mag, tippt auf dem Brett die Glocke an und erfährt von neuen Zetteln, auch auf dem iPhone. Pro Brett könnt ihr das abschalten.
Ein Preis für eure Kita
- 30 Tage kostenlos
- Ein Jahr im Voraus, auf Rechnung
- Keine automatische Verlängerung
- Hört ihr vor Ende des bezahlten Jahres auf, gibt es kein Geld anteilig zurück
- Für die Testphase braucht ihr keine Zahlungsdaten
- Das Angebot richtet sich an Kitas und Träger
So funktioniert es
Registrieren
Mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort. Die Adresse bestätigt ihr über den Link aus der Mail.
Kita anlegen
Ein Name genügt. Dabei stimmt ihr den AGB und dem AV-Vertrag zu, und die Testphase beginnt.
Bretter teilen
Ihr legt Bretter an und gebt den Link weiter oder hängt den QR-Code in den Flur.
30 Tage testen
Alles funktioniert ohne Einschränkung, für eine Kita. Die Testphase endet von selbst.
Rechnung anfordern
Im Admin-Bereich unter „Abo“. Nach Zahlungseingang ist das Abo für ein Jahr freigeschaltet.
Datenschutz und Vertrauen
Keine Werbung
Kibo zeigt keine Werbung, weder auf den Brettern noch im Admin-Bereich.
Kein Tracking auf den Brettern
Die Seiten laden nichts von fremden Servern nach: keine Analyse-Skripte, keine fremden Schriften. Nur die Aufrufe dieser Startseite meldet Kibos Server an Plausible, ohne Cookies und nicht bei „Do Not Track“ oder Global Privacy Control; Bretter und Admin-Bereich zählen nichts.
Keine Konten für Eltern
Eltern öffnen den Link und pinnen ihren Zettel an, ohne Registrierung und ohne App.
Zettel laufen von selbst ab
Jeder Zettel hängt 7, 14 oder 30 Tage und wird danach gelöscht. Die Kita kann jeden Zettel vorher abnehmen.
AV-Vertrag
Mit eurer ersten Kita schließt ihr den Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab. Lesen könnt ihr ihn vorher.
Datenschutzerklärung
Welche Daten Kibo speichert und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.
Häufige Fragen
Brauchen Eltern ein Konto?
Nein. Eltern öffnen den Link oder scannen den QR-Code eines Bretts und pinnen ihren Zettel an, ohne Registrierung und ohne App. Ein Konto braucht nur, wer die Kita verwaltet.
Wie fangen wir an?
Ihr registriert euch mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort, bestätigt die Adresse und legt eure Kita an. Damit beginnt die Testphase: 30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
Was passiert nach der Testphase?
Die Testphase endet von selbst und geht nicht in ein bezahltes Abo über. Tut ihr nichts, entstehen keine Kosten. Danach funktionieren eure Bretter noch 14 Tage weiter, neue Kitas lassen sich nicht mehr anlegen. Ohne bezahltes Abo werden die Bretter dann pausiert: Eltern können sie nicht mehr öffnen. Bretter und Zettel bleiben gespeichert, Zettel laufen aber wie gewohnt ab. Frühestens 90 Tage nach dem Ablauf werden die Kitas des Kontos gelöscht; das kündigt Kibo 14 Tage vorher per E-Mail an. Bis dahin geht es unter denselben Links weiter, sobald das Abo bezahlt ist.
Wie bezahlen wir?
Auf Rechnung, ein Jahr im Voraus. Im Admin-Bereich unter „Abo“ fordert ihr die Rechnung an, sie kommt per E-Mail. Nach Zahlungseingang ist das Abo für ein Jahr freigeschaltet. Zahlungsdaten hinterlegt ihr bei Kibo nicht.
Müssen wir kündigen? Was passiert, wenn wir nicht verlängern?
Zu kündigen gibt es nichts: Das Abo verlängert sich nicht automatisch. Für jedes weitere Jahr fordert ihr eine neue Rechnung an; 7 Tage vor dem Ende erinnert Kibo per E-Mail. Ohne Verlängerung läuft das Abo aus. Hört ihr vor Ende eines bezahlten Jahres auf, etwa indem ihr euer Konto löscht oder zu einem anderen Anbieter wechselt, bekommt ihr den bezahlten Betrag nicht anteilig zurück. Danach funktionieren eure Bretter noch 14 Tage weiter, neue Kitas lassen sich nicht mehr anlegen. Ohne bezahltes Abo werden die Bretter dann pausiert: Eltern können sie nicht mehr öffnen. Bretter und Zettel bleiben gespeichert, Zettel laufen aber wie gewohnt ab. Frühestens 90 Tage nach dem Ablauf werden die Kitas des Kontos gelöscht; das kündigt Kibo 14 Tage vorher per E-Mail an. Bis dahin geht es unter denselben Links weiter, sobald das Abo bezahlt ist.
Wir sind ein Träger mit mehreren Kitas. Geht das?
Ja. Abgerechnet wird das Konto, nicht die einzelne Kita: 79 € im Jahr inkl. 3 Kitas, jede weitere Kita 15 € im Jahr. In der Testphase legt ihr eine Kita an, mit bezahltem Abo bis zu 20 pro Konto.
Können mehrere Personen eine Kita verwalten?
Ja. Wer die Kita angelegt hat, lädt weitere Admins per E-Mail ein; bis zu 10 Personen verwalten eine Kita gemeinsam. Eingeladene Admins zahlen nichts und brauchen kein eigenes Abo.
Was passiert mit unseren Daten?
Zettel verschwinden nach 7, 14 oder 30 Tagen von selbst, und die Kita kann jeden Zettel vorher abnehmen. Löscht ihr euer Konto, werden eure Kitas mit allen Brettern und Zetteln mitgelöscht. Läuft das Abo aus, bleiben Kitas und Bretter zunächst gespeichert, Zettel laufen weiter wie gewohnt ab. Frühestens 90 Tage nach dem Ablauf werden die Kitas des Kontos gelöscht; das kündigt Kibo 14 Tage vorher per E-Mail an.
Können wir Kibo auch selbst betreiben?
Ja. Kibo ist freie Software unter der AGPL-3.0, der Quelltext ist öffentlich. Wie ihr eine eigene Instanz betreibt, steht in der Dokumentation unter „Selbst hosten“. Auf einer eigenen Instanz gibt es kein Abo und keine Fristen.
Wer Kibo macht

Kibo kommt von Florian van der Galiën, Webentwickler aus Bayreuth, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er baut Webanwendungen mit Vue, Astro und TypeScript – und Kibo als freie Software.
flori.dev (öffnet in neuem Fenster)GitHub (öffnet in neuem Fenster)Mastodon (öffnet in neuem Fenster)
Open Source
Kibo ist freie Software unter der AGPL-3.0. Der Quelltext ist öffentlich, und ihr könnt Kibo auch selbst betreiben – ohne Abo.
Quelltext auf GitHub (öffnet in neuem Fenster)Anleitung: selbst hosten